Warum Transponder/ Mikrochip?

Lebenslange eindeutige Identifikation des Tieres (15-stelliger Code)
Zurückführen des Tieres bei Verlust möglich, wenn Tier auf Halter registriert (z. Bsp. bei TASSO)
Auch wenn Tattoo nicht mehr lesbar durch Verblassen, Chip ist lebenslang lesbar über spezielles Lesegerät
Mikrochip kann immer gesetzt werden (keine Narkose nötig), da Injektion durch Spritze
Keine Beeinträchtigung des Tieres durch den Mikrochip
allerdings keine Magnetfeldtherapie möglich


einziger Nachteil des Mikrochips: Keine Magnetfeldtherapie möglich!



Warum Tattoo?

Auch äußerlich sichtbar (z. Bsp. in den Ohren)
Identifikation des Tieres
Kann problemlos bei Kastration unter Narkose erfolgen
Keine Beeinträchtigung des Tieres
Zurückführen des Tieres bei Verlust möglich, wenn Tier auf Halter registriert (z. Bsp. bei TASSO)


Kennzeichnung und Registrierug

Sehr sinnvoll ist es, die Tiere so früh wie möglich, am besten mit einem Mikrochip (= Transponder) kennzeichnen zu lassen, da man das auch bei noch jungen Tieren ohne Probleme (mittels einer Spritze) machen kann, und sie bei einem Tierregister z. B. TASSO oder/und beim Deutschen Haustierregister zu registrieren, damit man entlaufene Tiere schnellst möglich wieder ihrem Besitzer zurück vermitteln kann.

Auch Tiere, z. B. Katzen, die nur in der Wohnung gehalten werden, sollten gekennzeichnet sein, da man nie ausschließen kann, dass ein Tier eventuell doch mal nach draußen entwischt und wegläuft.

Sinnvoll bei der Kastration ist natürlich auch das Tätowieren in den Ohren, auch wenn es mittlerweile nicht mehr ausreicht für eine Urlaubsreise. Aber es ist dann wenigstens auch äußerlich zu erkennen, dass das Tier jemandem gehört.

Bei Urlaubsreisen in andere Länder ist ein Mikrochip und ein EU-Heimtierausweis (Internationaler Impfausweis) sowieso Pflicht.




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